Trauzeugen –

Menschen, von denen man überzeugt ist, ihnen Manches zutrauen zu können.

Gästebuch



Unsere wundervollen und verlässlichen Trauzeugen

Sabrina und Stefan.

Danke !














































Trauzeugen sind ganz besondere Menschen.

Die Wahl seiner Trauzeugen macht sich kein zukünftiges Ehepaar leicht. Es gibt viele Freunde und Verwandte, die in Frage kommen. Und ist die Wahl gefallen, so ist dies eine ganz klare Aussage für die Betroffenen, die weit mehr bedeutet als ein „Wir glauben, Du kannst das alles managen.“. Es ist ein Vertrauensbeweis ohne Vergleich, nicht nur für eine Hochzeitsfeier, sondern für ein Eheleben. Sie sollen alles im Griff haben, aber ihr Wirken findet – wenn man mal die entsprechenden Foren durchsucht – im Hintergrund statt.

Jeder, der die Ehre hat, zu einem Trauzeugentum erwählt worden zu sein, der weiß, daß da zwei Menschen sind, die auf ihn bauen. Und genau das ist auch die andere Seite dieses Amtes, denn: Machen wir uns nichts vor... ES BEDEUTET ARBEIT UND STRESS ! Wenn auch hoffentlich Eu-Stress... zumindest bezüglich des Hochzeitstages. ;-)

Da man diese Aufgabe irgendwann einmal zum ersten Mal macht, steht man erst einmal vor einer großen Frage: Was gehört eigentlich dazu (rein organisatorisch), ein Trauzeuge zu sein ?

Wir selber als Ehepaar fragten uns irgendwann, was wir eigentlich von unseren Trauzeugen erwarten würden. Sie sollten uns helfen, durch die aufregenden Wochen und den Hochzeitstag zu kommen und vor allem uns auch nach der Hochzeit durch zur Seite stehen. G.O.s (Great Organizer) sollten sie sein und Menschen, die uns auf unserem Lebensweg begleiteten und die wir weiter an unserer Seite wissen wollten.

Aber wie umfangreich eigentlich diese „Kurz-Beschreibung“ ist, wurde uns erst nach und nach immer klarer. Und irgendwann kamen wir an eine Checkliste, die wir unseren beiden Trauzeugen an die Hand gaben (Quelle war leider unbekannt), auch wenn sie Punkte enthielt, die uns nicht betrafen und Punkte fehlten, die wir für wichtig hielten. Dies lag – und wird auch bei anderen daran liegen – das jede Hochzeit und jedes Brautpaar wohl etwas anders läuft. Aber zum Sammeln von Checkpunkten war sie unserer Meinung nach ein guter Einstieg, als wir uns zum ersten Mal zu viert zum ersten Briefing trafen. Anbei die von uns etwas ergänzten Spickzettel zum Ausdrucken und erweitern (Eigentlich können wahrscheinlich unsere beiden „Helden der Hochzeit“ mehr dazu beitragen als wir, die wir an unserem Tag uns nur immer wieder wunderten, wie reibungslos alles lief. Nicht nur im Ganzen, sondern auch in den berühmten Kleinigkeiten.So geschah es z.B., daß einer unserer Gäste den Bräutigam ansprach und seine Bewunderung darüber aussprach, wie toll Stefan auch für Kleinigkeiten sofort parat war: Er hatte mir, nachdem ich zum Tanzen das Haar etwas gelockert hatte, sofort als ich von der Tanzfläche kam, ein neues Haargummi gereicht. Ohne Worte mit einem Lächeln. Unbezahlbar.)

Allen zukünftigen Trauzeugen seien also die folgenden Checklisten ans Herz gelegt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit natürlich.



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